Steuern, Buchhaltung und operative Routinen für Deutschland

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E-Rechnung Umstellung 2027: Der Projektplan für Unternehmen über 800.000 Euro

Über die E-Rechnungspflicht ist viel geschrieben worden – fast alles davon für Selbstständige und Freiberufler. Die Unternehmen mit dem ersten harten Stichtag sind aber andere: Wer 2026 mehr als 800.000 Euro Gesamtumsatz macht, muss ab dem 1. Januar 2027 strukturierte E-Rechnungen versenden. Für sie endet die Übergangsregelung ein volles Jahr früher als für alle anderen.

Der Unterschied zwischen „wir können E-Rechnungen empfangen" und „wir können E-Rechnungen ausstellen" wird dabei regelmäßig unterschätzt. Empfangen ist eine Postfach-Frage. Ausstellen ist eine Stammdaten-Frage, und Stammdaten sind der Grund, warum solche Umstellungen scheitern.

Dieser Artikel ist kein weiterer Überblick über die Fristen, sondern ein Projektplan: was in welcher Reihenfolge zu tun ist, wo die Umstellung typischerweise klemmt, und welche Rechnungsarten Sonderfälle sind.

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Wiederkehrende, zitierfähige Analysen zur Selbstständigkeit, auf Basis anonymisierter, aggregierter Daten von tausenden Selbstständigen in Deutschland. Wie die Zahlen entstehen, dokumentiert die Methodik.

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