Geschäftskonto 2026: Anbieter im Vergleich, Kosten und Eröffnung
Ein Geschäftskonto gibt es ab 0 € im Monat. Pflicht ist es nur für UG, GmbH und AG, sinnvoll aber für fast alle Selbstständigen. Hier findest du 9 Konten mit geprüften Preisen, ein Kostenbeispiel und die Eröffnung in 5 Schritten.
- Kategorie
- Business
- Aktualisiert
- Autor:in
- Diana Chebotareva
- Fachlich geprüft von
- Peter Boyko, Gründer von Norman
Das Wichtigste in Kürze
- Kosten: Digitale Geschäftskonten gibt es ab 0 € im Monat. Filialbanken verlangen meist 12–30 €, die Commerzbank etwa 15,90 € nach einem kostenlosen ersten Jahr.
- Pflicht: Für UG, GmbH und AG ist ein eigenes Konto Pflicht. Freiberufler, Einzelunternehmer und GbR brauchen keins, fahren mit einem getrennten Konto aber fast immer besser.
- Unsere Empfehlungen: Vivid, Finom und N26 Business für einen kostenlosen Start, Qonto für wachsende Unternehmen und die GmbH-Gründung, FYRST für Bargeld.
- Eröffnung: Digitale Anbieter eröffnen online in 1–5 Werktagen, meist mit Ausweis und Video-Ident. Filialbanken brauchen 1–4 Wochen.
- Danach: Verbinde das Konto per Open Banking mit deiner Buchhaltung. Dann landen die Umsätze automatisch in EÜR oder Bilanz.
Welches Geschäftskonto passt zu dir?
Norman hatte selbst mehrere Geschäftskonten bei Anbietern aus diesem Artikel, deshalb können wir die Produkte als Kunden vergleichen.
Die Grundgebühr allein sagt wenig. Entscheidend sind deine Rechtsform, die Zahl deiner Überweisungen und ob du Bargeld einzahlst. Unsere Empfehlungen nach Bedarf:
| Deine Situation | Unsere Empfehlung | Warum |
|---|---|---|
| Freiberufler oder Einzelunternehmer, Start ohne Kosten | Vivid, Finom, N26 Business | 0 € Grundgebühr, Überweisungen im Alltag ohne Aufpreis |
| UG oder GmbH, auch in Gründung | Qonto | Alle Rechtsformen, Stammkapital-Einzahlung, Teamkarten, DATEV-Export |
| Kleine UG oder GmbH mit wenig Budget | Tide | 0 € im Lite-Tarif, Rechnungen und DATEV-Anbindung in der App |
| Regelmäßig Bargeld (Handwerk, Gastro, Handel) | FYRST | Einzahlung in Filialen von Deutscher Bank und Postbank |
| Steuern automatisch im Blick | Kontist | Steuerberechnung bei jedem Zahlungseingang |
| Viele Rechnungen und E-Rechnungen | Holvi | E-Rechnung (XRechnung, ZUGFeRD) direkt aus dem Konto |
| Kredit und persönliche Beratung | Commerzbank | Filialnetz, Kreditlinien, feste Ansprechpartner |
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Mit dem Code NORMAN bekommst du bei Qonto 3 Monate gratis, gültig für Neukunden in Deutschland. Alle 9 Konten mit Karten, Bargeld und Buchhaltungsfunktionen im Detail findest du in unserem Geschäftskonto-Vergleich.
Geschäftskonten im Vergleich (Stand: September 2026)
Wir haben die Preise am 29. September 2026 bei den Anbietern geprüft. Die Tabelle zeigt jeweils den günstigsten Tarif. Fast alle Anbieter haben größere Tarife mit mehr Überweisungen, Karten und Unterkonten.
| Anbieter | Grundgebühr | Überweisungen inklusive | Rechtsformen |
|---|---|---|---|
| Qonto | 0 € (Starter, nur Selbstständige), sonst ab 9 € | 5 (Starter), 30 (Basic), danach 0,20 € | alle |
| Vivid | 0 € (Free Start) | inklusive | Solo, GbR, UG, GmbH |
| Tide | 0 € (Lite) | 5, danach 0,20 € | Solo, UG, GmbH |
| N26 Business | 0 € (Standard) | inklusive | nur Selbstständige |
| Kontist | 0 € (Free) | 5, danach 0,25 € | Solo, GbR, UG, GmbH |
| Holvi | 0 € (Flex) | 0,25 € je Überweisung | alle |
| FYRST | 0 € für Selbstständige; GmbH, UG, GbR nach 6 Monaten 6 € | 50 Buchungen, danach 0,19 € | alle |
| Finom | 0 € (Solo) | frei bis 2.500 € im Monat, darüber 0,3 % | alle (Solo nur für Selbstständige) |
| Commerzbank | 0 € im 1. Jahr, danach 15,90 € (Klassik) | 10 beleglose Buchungen | alle |
Was kostet ein Geschäftskonto im Alltag?
Die Grundgebühr ist nur ein Teil der Rechnung. Diese Posten entscheiden, was du am Monatsende zahlst:
- Überweisungen und Lastschriften: Viele Tarife enthalten nur wenige freie Buchungen. Danach kostet jede 0,19–0,25 €.
- Karten: Die erste Karte ist meist inklusive, oft aber nur virtuell. Eine physische Karte kostet bei Finom Solo und Holvi Flex 3 € im Monat, bei N26 einmalig 10 €.
- Bargeld: Einzahlungen kosten fast überall extra, bei N26 zum Beispiel 1,5 % über CASH26.
- Auslandszahlungen: Überweisungen außerhalb des SEPA-Raums kosten je nach Tarif extra.
Beispiel: Du machst 20 Überweisungen im Monat, nutzt eine virtuelle Karte und zahlst kein Bargeld ein. So viel kostet das im günstigsten Tarif:
| Anbieter | Kosten im Monat | So rechnet es sich |
|---|---|---|
| Vivid (Free Start) | 0 € | Überweisungen inklusive |
| N26 Business (Standard) | 0 € | Überweisungen inklusive |
| Finom (Solo) | 0 € | solange du nicht mehr als 2.500 € im Monat überweist |
| FYRST (Base) | 0 € | solange alle Buchungen zusammen unter 50 bleiben |
| Qonto (Starter) | 3,00 € | 15 × 0,20 € |
| Tide (Lite) | 3,00 € | 15 × 0,20 € |
| Kontist (Free) | 3,75 € | 15 × 0,25 € |
| Holvi (Flex) | 5,00 € | 20 × 0,25 € |
| Commerzbank (Klassik) | 0 € im 1. Jahr, danach ab 15,90 € | 10 beleglose Buchungen inklusive |
Brauchst du mehr Karten, Unterkonten oder deutlich mehr Buchungen, lohnt sich ein Tarif mit Inklusivkontingent, etwa Qonto Basic (9 €, 30 Überweisungen), Tide Smart (9,99 €, 75 Überweisungen) oder FYRST Complete (10 €, 75 Buchungen). Alle Kontogebühren sind Betriebsausgaben und damit voll absetzbar.
Ist ein Geschäftskonto Pflicht?
Ob du ein Geschäftskonto brauchst, hängt allein von deiner Rechtsform ab:
| Rechtsform | Geschäftskonto Pflicht? | Begründung |
|---|---|---|
| Freiberufler | Nein | Keine gesetzliche Pflicht, aber dringend empfohlen |
| Einzelunternehmer | Nein | Wie Freiberufler: freiwillig, aber sinnvoll |
| GbR | Nein | Nicht vorgeschrieben; bei mehreren Gesellschaftern ist die Trennung dennoch ratsam |
| UG (haftungsbeschränkt) | Ja | Kapitalgesellschaft: Das Stammkapital muss eingezahlt werden |
| GmbH | Ja | § 7 Abs. 2 GmbHG: Stammkapital vor Eintragung einzahlen |
| AG | Ja | Wie GmbH: eigenes Konto der juristischen Person zwingend |
Kapitalgesellschaften (UG, GmbH, AG) brauchen zwingend ein eigenes Konto, weil sie juristische Personen sind und das Stammkapital nachweislich einzahlen müssen. Wie das bei der GmbH abläuft, steht in GmbH-Geschäftskonto eröffnen.
Für Freiberufler, Einzelunternehmer und GbR gibt es keine Pflicht, das Finanzamt schreibt kein Geschäftskonto vor. Warum sich eins trotzdem fast immer lohnt, liest du in Geschäftskonto für Freiberufler.
Privatkonto geschäftlich nutzen: erlaubt, aber riskant
Als Freiberufler oder Einzelunternehmer darfst du dein Privatkonto rechtlich auch geschäftlich nutzen, das Finanzamt beanstandet das nicht. Der Haken liegt bei der Bank: Die meisten Institute schließen die geschäftliche Nutzung privater Girokonten in ihren AGB aus. Fällt der Bank reger Geschäftsverkehr auf, kann sie den Wechsel auf ein Geschäftskonto verlangen oder das Konto im Extremfall kündigen.
Dazu kommt der Aufwand: Bei einem gemischten Konto musst du am Jahresende jede Buchung privat oder betrieblich zuordnen. Ein eigenes Konto erspart dir das und macht die Buchhaltung prüfungssicher.
Welche Banken Selbstständige wirklich nutzen
Wie Selbstständige in der Praxis wählen, zeigt unser Banken-Monitor. Dafür haben wir über 1.000 Bankverbindungen ausgewertet, die Selbstständige und kleine Unternehmen in Norman mit ihrer Buchhaltung verknüpft haben. Zwei von drei führen zu einer Neobank. N26 liegt mit rund 24 % klar vorn, vor Revolut (12 %) und Qonto (8 %). Alle Sparkassen zusammen kommen auf rund 7 %.
Die Zahlen zeigen, welches Konto im Alltag wirklich arbeitet: Verknüpft wird das Konto, über das Eingänge, Ausgaben und Belege laufen.
Worauf du bei der Auswahl achten solltest
- Rechtsform: N26 Business eröffnet nur für Selbstständige, den kostenlosen Starter-Tarif von Qonto gibt es nur für Freiberufler und Einzelunternehmer. FYRST berechnet UG, GmbH und GbR nach sechs Monaten 6 € im Monat.
- Deine Buchungen: Zähle Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen eines typischen Monats. Danach richtet sich der günstigste Tarif, nicht nach der Grundgebühr.
- Bargeld: Zahlst du regelmäßig Bargeld ein, kommen vor allem FYRST mit den Filialen von Deutscher Bank und Postbank und klassische Filialbanken infrage. Bei N26 geht es über CASH26 für 1,5 %.
- Einlagensicherung: Nicht jeder Anbieter ist eine Bank. Was das für dein Guthaben bedeutet, steht im nächsten Abschnitt.
- Buchhaltung: Achte auf Open Banking und einen DATEV-Export. Dann holt deine Buchhaltungssoftware die Umsätze automatisch ab, und dein Steuerberater bekommt saubere Daten.
- Karten und Team: Mehrere Gesellschafter oder Mitarbeiter brauchen eigene Karten und Rechte. Das gibt es meist erst in größeren Tarifen.
Bank oder Zahlungsinstitut: Was mit deinem Guthaben passiert
Qonto ist ein Zahlungsinstitut, Finom ein E-Geld-Institut. Beide verwahren dein Guthaben getrennt vom eigenen Vermögen bei Partnerbanken, die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € gilt dafür aber nicht. N26, FYRST und die Commerzbank sind Banken, Kontist führt seine Konten über die Solaris SE und Tide über die Adyen N.V. Dort schützt die gesetzliche Einlagensicherung dein Guthaben bis 100.000 €.
Für mein Unternehmen und mich habe ich meist rund drei Konten: ein operatives Hauptkonto, in der Regel bei einer Neobank; ein Reservekonto bei einer älteren Bank mit Volllizenz; und ein Konto für Spezielles wie gute Wechselkurse oder höhere Zinsen.
Peter BoykoGründer von NormanWie du Einnahmen, Steuern und Reserve sauber trennst, zeigt das Drei-Konten-System.
Geschäftskonto eröffnen in 5 Schritten
- Bedarf klären: Rechtsform, Zahl der Buchungen, Bargeld, Karten für das Team.
- Anbieter wählen: Nutze die Tabelle oben oder den Geschäftskonto-Vergleich.
- Unterlagen bereitlegen: Was du brauchst, zeigt die Übersicht unten.
- Online beantragen: Den Antrag stellst du in der App oder im Browser. Deine Identität prüft der Anbieter per Video-Ident oder Auto-Ident, das dauert wenige Minuten.
- Konto startklar machen: Gib die IBAN an Kunden, Finanzamt und Zahlungsdienstleister weiter, trage sie auf deinen Rechnungen ein und verbinde das Konto mit deiner Buchhaltung.
| Rechtsform | Diese Unterlagen brauchst du meist |
|---|---|
| Freiberufler | Ausweis, Steuer-ID oder Steuernummer |
| Einzelunternehmer (Gewerbe) | Ausweis, Steuernummer, Gewerbeanmeldung (so geht's) |
| GbR | Ausweise aller Gesellschafter, Gesellschaftsvertrag |
| UG oder GmbH in Gründung | Ausweise, notarieller Gesellschaftsvertrag, Gesellschafterliste |
| UG oder GmbH (eingetragen) | Ausweise, Handelsregisterauszug, Gesellschafterliste |
Bei digitalen Anbietern dauert die Eröffnung meist 1–5 Werktage, bei Filialbanken 1–4 Wochen. Für eine UG oder GmbH in Gründung zahlst du danach das Stammkapital ein. Den Einzahlungsbeleg der Bank brauchst du für die Anmeldung zum Handelsregister.
Geschäftskonto und Buchhaltung verbinden
Der größte Zeitgewinn kommt nach der Eröffnung. Verbindest du dein Geschäftskonto per Open Banking mit Norman, holt Norman jede Buchung automatisch ab, erkennt die Umsatzsteuer und ordnet sie der richtigen Kategorie zu. Belege gleicht Norman mit den Zahlungen ab, EÜR und Umsatzsteuervoranmeldung füllen sich aus denselben Daten. Das klappt mit den meisten deutschen Geschäftskonten, darunter N26, Qonto, Vivid, Finom und die Commerzbank.
Geschäftskonto wechseln
Anders als beim Privatkonto gibt es für Geschäftskonten keine gesetzliche Kontowechselhilfe. So ziehst du trotzdem ohne Zahlungsausfall um:
- Eröffne das neue Konto und lass das alte ein bis zwei Monate parallel laufen.
- Gib die neue IBAN an Kunden, Lieferanten, Finanzamt, Krankenkasse und Zahlungsdienstleister weiter.
- Zieh Daueraufträge und Lastschriften um.
- Kündige das alte Konto, sobald dort keine Zahlungen mehr eingehen.
Häufige Fragen (FAQ)
Was ist ein Geschäftskonto?
Ein Geschäftskonto ist ein Girokonto nur für betriebliche Zahlungen: Einnahmen von Kunden sowie Ausgaben für Material, Software oder Miete. Technisch funktioniert es wie ein Privatkonto, die Bank führt es aber für dein Unternehmen und berechnet eigene Gebühren.
Welches Geschäftskonto ist das beste?
Das hängt von deiner Rechtsform und deinen Buchungen ab. Für Freiberufler mit wenigen Überweisungen sind Vivid, N26 Business und Finom ohne laufende Kosten. Für UG und GmbH empfehlen wir Qonto, für Bargeld FYRST. Alle Details stehen im Geschäftskonto-Vergleich.
Was kostet ein Geschäftskonto?
Digitale Anbieter starten bei 0 € im Monat, Filialbanken meist bei 12–30 €. Dazu kommen je nach Tarif Gebühren für zusätzliche Überweisungen (meist 0,19–0,25 €), physische Karten und Bargeld.
Gibt es ein kostenloses Geschäftskonto?
Ja. Vivid, N26 Business, Finom, Tide, Kontist, Holvi, FYRST und Qonto haben Tarife ohne Grundgebühr. Im Alltag wirklich kostenlos sind vor allem die Tarife mit inklusiven Überweisungen, etwa bei Vivid und N26 Business.
Ist ein Geschäftskonto Pflicht?
Das hängt von der Rechtsform ab. Für UG, GmbH und AG ist es gesetzlich vorgeschrieben. Für Freiberufler, Einzelunternehmer und GbR besteht keine Pflicht, ein separates Konto ist aber dringend empfohlen.
Darf ich als Selbstständiger mein Privatkonto geschäftlich nutzen?
Rechtlich ja, das Finanzamt beanstandet es nicht. Aber die meisten Banken verbieten die geschäftliche Nutzung privater Girokonten in ihren AGB und können den Wechsel auf ein Geschäftskonto verlangen oder kündigen.
Kann ich ein Geschäftskonto ohne Schufa eröffnen?
Bei einigen digitalen Anbietern ja, Kontist wirbt zum Beispiel mit einer Eröffnung ohne SCHUFA-Abfrage. Brauchst du einen Dispo oder Kredit, prüft die Bank deine Bonität dagegen fast immer.
Wie lange dauert die Kontoeröffnung?
Bei digitalen Anbietern meist 1–5 Werktage, oft schon innerhalb eines Tages per Video-Ident. Filialbanken brauchen ein bis vier Wochen, häufig mit Termin in der Filiale.
Welche Unterlagen brauche ich für ein Geschäftskonto?
Immer einen gültigen Ausweis und deine Steuer-ID oder Steuernummer. Gewerbetreibende legen die Gewerbeanmeldung vor, Gesellschaften den Gesellschaftsvertrag und, sobald eingetragen, den Handelsregisterauszug.
Sind die Kontogebühren steuerlich absetzbar?
Ja. Gebühren für ein Geschäftskonto sind Betriebsausgaben und mindern deinen Gewinn. Bei einem gemischt genutzten Privatkonto ist der Abzug dagegen kaum sauber abgrenzbar.
Wie viele Geschäftskonten brauche ich?
Für den Start reicht eins. Viele Selbstständige nutzen später zwei oder drei: ein Hauptkonto für den Alltag, eines für Steuerrücklagen und eines als Reserve. Wie das funktioniert, zeigt das Drei-Konten-System.
Fazit
Ein Geschäftskonto ist nur für UG, GmbH und AG Pflicht, für fast alle anderen aber die bessere Wahl. Wähle es nach deiner Rechtsform und deinen Buchungen, nicht nach der Grundgebühr. Wer wenig überweist, startet mit Vivid, N26 Business oder Finom kostenlos. Wer wächst oder eine GmbH gründet, ist mit Qonto gut bedient, und wer Bargeld einzahlt, nimmt FYRST. Verbinde das Konto von Anfang an mit deiner Buchhaltung, dann erledigt sich ein großer Teil der Arbeit von selbst.
Weiterlesen: Geschäftskonto-Vergleich · Geschäftskonto für Freiberufler · GmbH-Geschäftskonto eröffnen · Banken-Monitor
Änderungsprotokoll
- September 2026: Preise und Tarife aller 9 Anbieter geprüft. Neu: Empfehlungen nach Bedarf, Kostenbeispiel, Einlagensicherung und Daten aus dem Norman-Banken-Monitor.
- August 2026: Qonto-Preise korrigiert.
- Juni 2026: Erste Fassung.
Geschäftskonto und Buchhaltung – aus einer Hand
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