Gesellschafterdarlehen GmbH 2026: marktüblicher Zinssatz, Steuer und Buchung
Ein marktüblicher Zinssatz für ein Gesellschafterdarlehen orientiert sich 2026 am Bankzins für vergleichbare Unternehmenskredite: im August 2026 im Schnitt 4,57 % für Kredite bis 1 Mio. €. Mit Rechenbeispiel, Buchungssätzen für SKR03 und SKR04, Steuerfolgen und Vertragsklauseln.
- Kategorie
- Business
- Aktualisiert
- Autor:in
- Diana Chebotareva
Einen gesetzlich festen Zinssatz für ein Gesellschafterdarlehen gibt es 2026 nicht. Marktüblich ist, was eine Bank deiner GmbH für einen vergleichbaren Kredit berechnen würde: Laut Bundesbank zahlten Unternehmen im August 2026 für neue Kredite bis 1 Mio. € im Schnitt 4,57 %, bei einer Zinsbindung von 1 bis 5 Jahren 5,94 %.
Das Wichtigste in Kürze
- Zinssatz: Maßstab ist der Fremdvergleich. Ein guter Anker ist der Bankzins für Unternehmenskredite gleicher Laufzeit: im August 2026 4,33 % bei bis zu 1 Jahr Zinsbindung, 5,94 % bei 1 bis 5 Jahren.
- Zu hoch ist das Risiko, nicht zu niedrig: Ein überhöhter Zins ist in Höhe des Übermaßes eine verdeckte Gewinnausschüttung (§ 8 Abs. 3 KStG). Ein niedriger Zins oder ein zinsloses Darlehen an die GmbH ist steuerlich unschädlich.
- Beim Gesellschafter ab 10 % Beteiligung: Die Zinsen unterliegen dem persönlichen Steuersatz bis 45 %, nicht der Abgeltungsteuer (§ 32d Abs. 2 Nr. 1 Buchst. b EStG).
- In der GmbH: Die Zinsen sind Betriebsausgabe. Für die Gewerbesteuer wird ein Viertel wieder hinzugerechnet, aber erst über einem Freibetrag von 200.000 € (§ 8 Nr. 1 Buchst. a GewStG).
- Buchung: Verbindlichkeit auf SKR03 0730 oder SKR04 3510, Zinsen auf SKR03 2114 oder SKR04 7316. Im Jahresabschluss weist du sie gesondert aus (§ 42 Abs. 3 GmbHG).
- Insolvenz: Das Darlehen ist nachrangig (§ 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO). Rückzahlungen aus dem letzten Jahr vor dem Insolvenzantrag kann der Verwalter zurückfordern (§ 135 InsO).
Marktüblicher Zinssatz 2026: so findest du ihn
Das Finanzamt fragt: Hätte ein fremder Kreditgeber deiner GmbH zu diesen Bedingungen Geld geliehen? Maßgeblich sind Laufzeit, Sicherheiten, Rang und die Bonität der GmbH. Den Vergleichswert liefert die MFI-Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank: Sie meldet jeden Monat, was Banken in Deutschland für neue Kredite an Unternehmen verlangen.
| Kredite an Unternehmen bis 1 Mio. €, Neugeschäft | Durchschnittszins August 2026 |
|---|---|
| Zinsbindung bis 1 Jahr (auch variabel) | 4,33 % |
| Zinsbindung über 1 bis 5 Jahre | 5,94 % |
| Zinsbindung über 5 Jahre | 4,28 % |
| alle Laufzeiten | 4,57 % |
| nur Kredite bis 250.000 € | 4,70 % |
Quelle: Deutsche Bundesbank und EZB, MFI-Zinsstatistik, Kredite an nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften, Stand Oktober 2026. Die Werte schwanken von Monat zu Monat. Nimm den aktuellen Monat, wenn du den Vertrag schließt.
Bankkredite sind meist besichert und gehen in der Insolvenz vor. Ein Gesellschafterdarlehen ist nachrangig und oft unbesichert. Ein Aufschlag auf den Bankzins ist deshalb begründbar, ein Satz deutlich darunter ebenfalls zulässig (siehe unten). In der Praxis liegen fremdübliche Sätze für Darlehen an kleine GmbHs meist zwischen 4 und 8 %.
Der Basiszinssatz nach § 247 BGB taugt nur als Untergrenze. Er liegt seit dem 1. Juli 2026 bei 1,52 % (vorher 1,27 %) und ändert sich wieder zum 1. Januar 2027. Kein Kreditgeber verleiht zu diesem Satz an eine kleine GmbH.
Dokumentiere die Herleitung im Vertrag oder in einer Aktennotiz: Vergleichswert der Bundesbank mit Monat und Laufzeitklasse, dazu ein Angebot deiner Hausbank, falls du eines hast. Das ist bei einer Betriebsprüfung der Nachweis, dass der Satz nicht willkürlich ist.
Zu hoch, zu niedrig, zinslos: was das Finanzamt beanstandet
Die Richtung des Darlehens entscheidet:
| Situation | Steuerliche Folge |
|---|---|
| Du leihst der GmbH Geld, Zins über dem Fremdvergleich | Der überhöhte Teil der Zinsen ist eine verdeckte Gewinnausschüttung. Er wird dem Gewinn der GmbH wieder hinzugerechnet. |
| Du leihst der GmbH Geld, Zins unter dem Fremdvergleich oder zinslos | Keine verdeckte Gewinnausschüttung, denn die GmbH verliert nichts. Der Zinsvorteil ist auch keine Einlage (BFH, Großer Senat, GrS 2/86). Die GmbH hat einfach weniger Zinsaufwand. |
| Die GmbH leiht dir Geld zu niedrig oder zinslos | Der entgangene Zins ist eine verdeckte Gewinnausschüttung an dich. |
| Beherrschender Gesellschafter ohne klare Vereinbarung im Voraus | Die gezahlten Zinsen gelten insgesamt als verdeckte Gewinnausschüttung. |
Ein zinsloses Darlehen an die GmbH löst auch in der Steuerbilanz nichts mehr aus. Die Pflicht, unverzinsliche Verbindlichkeiten mit 5,5 % abzuzinsen, ist für Wirtschaftsjahre entfallen, die nach dem 31.12.2022 enden (§ 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG). Mehr zu den Fällen, in denen Zahlungen an Gesellschafter umqualifiziert werden, steht im Artikel zur verdeckten Gewinnausschüttung.
Der Vertrag: diese Punkte prüft das Finanzamt
Beim beherrschenden Gesellschafter (in der Regel mehr als 50 % der Stimmen) muss die Vereinbarung klar, im Voraus geschlossen und tatsächlich durchgeführt sein. Rückwirkende oder mündliche Absprachen erkennt das Finanzamt nicht an. Der Vertrag sollte regeln:
- Darlehensbetrag und Tag der Auszahlung
- Zinssatz, Zinsberechnung (Monate oder Tage) und Fälligkeit der Zinsen
- Laufzeit, Tilgung oder Rückzahlung am Ende, Kündigungsrecht
- Sicherheiten, falls vereinbart, und ob ein Rangrücktritt gilt
- Datum und Unterschriften vor der ersten Überweisung
So kann die Zinsklausel lauten:
Das Darlehen ist mit 6,0 % pro Jahr zu verzinsen. Die Zinsen werden nach Monaten berechnet und sind jährlich nachträglich zum 31. März fällig. Der Zinssatz orientiert sich an der MFI-Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank für Kredite an Unternehmen bis 1 Mio. € mit einer Zinsbindung von über 1 bis 5 Jahren (August 2026: 5,94 %).
Bist du Geschäftsführer und Darlehensgeber zugleich, schließt du den Vertrag mit dir selbst. Das geht nur, wenn du von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit bist. Ob das so ist, steht in der Satzung und im Handelsregisterauszug.
Rechenbeispiel: 50.000 € für drei Jahre
Du leihst deiner GmbH am 1. April 2026 50.000 €. Laufzeit drei Jahre bis zum 31. März 2029, Rückzahlung am Ende, 6,0 % Zinsen, fällig jährlich zum 31. März. Du hältst 100 % der Anteile.
| Zeitraum | Rechnung | Betrag |
|---|---|---|
| Zinsaufwand der GmbH 2026 (April bis Dezember) | 50.000 € × 6 % × 9/12 | 2.250 € |
| Zinszahlung am 31. März 2027 | 50.000 € × 6 % | 3.000 € |
| davon Aufwand 2027 (Januar bis März) | 50.000 € × 6 % × 3/12 | 750 € |
| Steuerersparnis der GmbH 2026: Körperschaftsteuer und Soli | 2.250 € × 15,825 % | 356,06 € |
| Steuerersparnis der GmbH 2026: Gewerbesteuer bei Hebesatz 400 % | 2.250 € × 14 % | 315,00 € |
| Steuerersparnis der GmbH 2026 gesamt | 356,06 € + 315,00 € | 671,06 € |
Die GmbH spart die Gewerbesteuer voll, solange alle Finanzierungsanteile zusammen unter dem Freibetrag von 200.000 € bleiben. Das trifft auf fast jede kleine GmbH zu.
Du als Gesellschafter versteuerst die Zinsen erst, wenn sie dir zufließen (§ 11 EStG): die 3.000 € vom 31. März 2027 in deiner Einkommensteuererklärung 2027. Bei einem Grenzsteuersatz von 42 % sind das 1.260 € Einkommensteuer. Die GmbH behält in der Regel keine Kapitalertragsteuer ein; du trägst die Zinsen selbst in der Anlage KAP ein.
Buchungssätze in SKR03 und SKR04
Die Konten sind die des DATEV-Standardkontenrahmens. Das Konto für Zinsen an Gesellschafter mit mehr als 25 % Beteiligung (SKR03 2117, SKR04 7317) trennt diesen Aufwand für die Zinsschranke und die E-Bilanz.
| Vorgang | SKR04 | SKR03 | Betrag |
|---|---|---|---|
| 1.4.2026: Auszahlung des Darlehens an die GmbH | 1800 an 3510 | 1200 an 0730 | 50.000 € |
| 31.12.2026: Zinsen für April bis Dezember abgrenzen | 7316 an 3510 | 2114 an 0730 | 2.250 € |
| 31.3.2027: Zinszahlung, abgegrenzter Teil | 3510 an 1800 | 0730 an 1200 | 2.250 € |
| 31.3.2027: Zinszahlung, Anteil 2027 | 7316 an 1800 | 2114 an 1200 | 750 € |
| 31.3.2029: Rückzahlung | 3510 an 1800 | 0730 an 1200 | 50.000 € |
Hältst du mehr als 25 %, buchst du die Zinsen auf 7317 (SKR04) oder 2117 (SKR03) statt auf 7316 oder 2114. Umsatzsteuer fällt weder auf das Darlehen noch auf die Zinsen an. In der Bilanz steht das Darlehen auf der Passivseite unter den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. Wie der Jahresabschluss einer GmbH aufgebaut ist, steht im eigenen Artikel.
Steuern auf beiden Seiten
In der GmbH mindern die Zinsen den Gewinn und damit die Körperschaftsteuer (15 % plus Soli, auch 2027) und die Gewerbesteuer. Die Zinsschranke (§ 4h EStG, § 8a KStG) greift erst, wenn der Zinsaufwand die Zinserträge um 3 Mio. € oder mehr im Jahr übersteigt.
Beim Gesellschafter gilt die Abgeltungsteuer von 25 % plus Soli nur bei einer Beteiligung unter 10 %. Ab 10 %, und auch wenn eine dir nahestehende Person das Darlehen gibt, gilt der persönliche Tarif. Den Sparer-Pauschbetrag kannst du dann nicht nutzen, dafür sind Werbungskosten abziehbar, zum Beispiel Zinsen, wenn du das Geld selbst über einen Kredit aufgenommen hast.
Darlehen oder Ausschüttung? Zinsen mindern den Gewinn der GmbH, werden bei dir aber voll mit deinem Tarif besteuert. Eine Gewinnausschüttung zahlt die GmbH aus versteuertem Gewinn (rund 30 % Körperschaft- und Gewerbesteuer), bei dir fallen dann 26,375 % Abgeltungsteuer an. Welcher Weg günstiger ist, hängt von deinem Grenzsteuersatz ab.
| Zinsen aus dem Darlehen | Gewinnausschüttung | |
|---|---|---|
| In der GmbH | Betriebsausgabe | aus versteuertem Gewinn |
| Beim Gesellschafter ab 10 % | persönlicher Tarif bis 45 % | 25 % Abgeltungsteuer plus Soli |
| Geld zurückholen | Tilgung laut Vertrag, steuerfrei | jede Ausschüttung ist steuerpflichtig |
Darlehen, Kapitalerhöhung oder Kapitalrücklage?
| Gesellschafterdarlehen | Stammkapitalerhöhung | Einzahlung in die Kapitalrücklage | |
|---|---|---|---|
| Notar und Handelsregister | nein | ja | nein |
| Rückzahlung | laut Vertrag | nur mit Kapitalherabsetzung | über das steuerliche Einlagekonto |
| Zinsen als Betriebsausgabe | ja | nein | nein |
| Bilanz | Verbindlichkeit | gezeichnetes Kapital | Kapitalrücklage im Eigenkapital |
| Wirkung bei Überschuldung | zählt als Schuld, außer mit Rangrücktritt | stärkt das Eigenkapital | stärkt das Eigenkapital |
Risiko in der Insolvenz
In der Insolvenz der GmbH bekommst du dein Darlehen erst, wenn alle anderen Gläubiger voll bezahlt sind (§ 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO). Das heißt in der Praxis meist: gar nicht. Ausgenommen sind nur Gesellschafter mit höchstens 10 %, die nicht Geschäftsführer sind (§ 39 Abs. 5 InsO).
Hat die GmbH dir im letzten Jahr vor dem Insolvenzantrag etwas zurückgezahlt, kann der Insolvenzverwalter das Geld zurückfordern (§ 135 Abs. 1 Nr. 2 InsO). Droht Überschuldung, hilft ein qualifizierter Rangrücktritt: Dann zählt das Darlehen bei der Prüfung der Überschuldung nicht als Verbindlichkeit (§ 19 Abs. 2 Satz 2 InsO).
So erledigst du das mit Norman
- Auszahlung zuordnen. Die Überweisung an die GmbH kommt über die Bankanbindung in Norman an. Unter „Kategorie ändern" wählst du „Gesellschafterdarlehen". Norman behandelt den Betrag als Bilanzvorgang ohne Umsatzsteuer; er erscheint nicht als Ertrag in der GuV.
- Vertrag ablegen. Hänge den unterschriebenen Darlehensvertrag als Beleg an die Transaktion. So liegt der Nachweis für den Fremdvergleich dort, wo die Buchung steht.
- Zinszahlungen zuordnen. Gezahlte Zinsen ordnest du der Kategorie „Zinsaufwand" zu, Tilgungen wieder „Gesellschafterdarlehen".
- Zinsen zum Jahresende abgrenzen. Im Max-Tarif klickst du auf „Jahresabschluss starten". Unter „Abschlussbuchung erfassen" trägst du Sollkonto, Habenkonto und Betrag der Zinsabgrenzung ein. In der Summen- und Saldenliste prüfst du, ob der Darlehenssaldo zum Vertrag passt, und übermittelst danach die E-Bilanz an ELSTER.
- Steuererklärungen prüfen und senden. Aus dem festgeschriebenen Jahresabschluss übernimmt Norman den Zinsaufwand als Entgelte für Schulden in die Gewerbesteuererklärung. Den Freibetrag von 200.000 € wendet das Finanzamt an. Norman bereitet Körperschaft- und Gewerbesteuer vor, du prüfst und sendest.
Die Grenzen: Norman prüft nicht, ob dein Zinssatz fremdüblich ist, und schreibt keinen Darlehensvertrag. Zinsen der Kategorie „Zinsaufwand" landen auf dem allgemeinen Zinskonto, nicht auf dem Sonderkonto für Gesellschafterdarlehen; für die Gewerbesteuer zählen beide gleich. Buchführung und Bankanbindung sind im kostenlosen Tarif enthalten. Jahresabschluss mit E-Bilanz, Körperschaft- und Gewerbesteuer gibt es im Max-Tarif für 39 € im Monat bei jährlicher Zahlung. Was Norman für die Buchhaltung und Steuern einer GmbH übernimmt, steht auf der Produktseite.
Weiter im Thema: GmbH-Buchhaltung, Geschäftsführer-Gehalt und Eigenkapital der GmbH.
Änderungsprotokoll
- Oktober 2026: Zinssatz an der MFI-Zinsstatistik der Bundesbank (August 2026) verankert, Rechenbeispiel mit Buchungssätzen, Gewerbesteuer-Hinzurechnung, Regel zu zinslosen Darlehen korrigiert, Vertragsklauseln und Ablauf in Norman ergänzt.
Häufige Fragen
- Wie berechne ich die Zinsen für ein Gesellschafterdarlehen?
- Darlehensbetrag mal Zinssatz mal Laufzeitanteil. 50.000 € zu 6 % für April bis Dezember ergeben 50.000 € × 6 % × 9/12 = 2.250 €. Welche Zählweise gilt (Monate oder Tage), legst du im Vertrag fest.
- Darf ein Gesellschafterdarlehen an die GmbH zinslos sein?
- Ja. Ein zu niedriger Zins oder ein Zinsverzicht ist keine verdeckte Gewinnausschüttung, weil die GmbH dadurch nichts verliert. Die GmbH hat dann einfach keinen Zinsaufwand, und seit 2023 muss sie zinslose Verbindlichkeiten in der Steuerbilanz nicht mehr abzinsen.
- Muss das Verrechnungskonto des Gesellschafters verzinst werden?
- Schuldet die GmbH dir Geld, gelten dieselben Regeln wie beim Darlehen: Ein Zins ist erlaubt, aber nicht Pflicht. Schuldest du der GmbH Geld (Verrechnungskonto im Soll), muss ein fremdüblicher Zins vereinbart und gezahlt werden, sonst ist der entgangene Zins eine verdeckte Gewinnausschüttung.
- Ist die Rückzahlung des Gesellschafterdarlehens steuerpflichtig?
- Nein. Die Tilgung ist für dich und die GmbH steuerneutral. Steuerpflichtig sind nur die Zinsen, beim Gesellschafter im Jahr, in dem sie ihm zufließen.
- Brauche ich für ein Gesellschafterdarlehen einen Notar?
- Nein. Ein schriftlicher Vertrag genügt, ein Handelsregistereintrag ist nicht nötig. Unterschreibst du als Geschäftsführer für die GmbH mit dir selbst, musst du von § 181 BGB befreit sein.
Darlehen, Zinsen und Jahresabschluss deiner GmbH an einem Ort
Norman ordnet die Auszahlung der Kategorie Gesellschafterdarlehen zu, ohne Umsatzsteuer und außerhalb der GuV. Im Jahresabschluss erfasst du die Zinsabgrenzung, und Norman übernimmt den Zinsaufwand in die Gewerbesteuererklärung. Jahresabschluss mit E-Bilanz, Körperschaft- und Gewerbesteuer gibt es im Max-Tarif.