Stundensatz-Rechner für Selbstständige

Gib ein, was dir im Monat netto bleiben soll. Der Rechner zeigt den Stundensatz, den du dafür brauchst, nach Einkommensteuer, Kranken- und Pflegeversicherung und Betriebskosten.

Deine Angaben

Was dir nach Einkommensteuer, Kranken- und Pflegeversicherung bleiben soll.

Software, Miete, Hardware, Versicherungen, Weiterbildung.

Urlaub, Feiertage und Krankheit.

Ergebnis

Dein Stundensatz netto

56 €

  • Mit 19 % Umsatzsteuer67 €
  • Tagessatz (8 Stunden)447 €
  • Nötiger Jahresumsatz61.376 €
  • davon Steuern und Krankenversicherung20.576 €
  • davon Betriebskosten4.800 €
  • Abrechenbare Stunden im Jahr1.100

Annahmen wie im Brutto-Netto-Rechner: Einkommensteuer 2026 für Alleinstehende, gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung. Nicht enthalten sind Rentenversicherung und Gewerbesteuer. Zum Brutto-Netto-Rechner

Deine Stunden, direkt auf der Rechnung

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So entsteht dein Stundensatz

Wunsch-Netto festlegen

Was soll dir im Monat bleiben, nach Steuern und Krankenversicherung? Plane Rücklagen für die Altersvorsorge mit ein.

Kosten addieren

Software, Miete, Hardware, Versicherungen: alles, was dein Geschäft im Monat kostet.

Steuern draufrechnen

Der Rechner sucht den Gewinn, bei dem nach Einkommensteuer, Soli und Krankenversicherung dein Wunsch-Netto übrig bleibt.

Durch deine Stunden teilen

Zähl nur Stunden, die ein Kunde bezahlt. Akquise, Buchhaltung und Weiterbildung gehören nicht dazu.

Womit der Rechner rechnet

Einkommensteuer: Tarif 2026 für Alleinstehende, ohne Kirchensteuer und ohne weitere Einkünfte.

Krankenversicherung: gesetzlich und freiwillig versichert, mit durchschnittlichem Zusatzbeitrag und Pflegeversicherung ohne Kinder.

Nicht enthalten: Rentenversicherung und Gewerbesteuer. Freiberufler zahlen keine Gewerbesteuer, Gewerbetreibende prüfen sie mit dem Gewerbesteuer-Rechner.

Umsatzsteuer: kommt auf den Nettostundensatz obendrauf, wenn du kein Kleinunternehmer bist. Der Rechner zeigt beide Werte.

FAQ

Wie berechne ich meinen Stundensatz als Freelancer?

Nimm den Umsatz, den du im Jahr brauchst: Wunsch-Netto plus Steuern, Krankenversicherung und Kosten. Teile ihn durch deine abrechenbaren Stunden. Bei 25 Stunden pro Woche und 8 freien Wochen sind das 1.100 Stunden im Jahr.

Wie viele Stunden kann ich im Jahr abrechnen?

Zähl nur Stunden, die ein Kunde bezahlt. Akquise, Angebote, Buchhaltung und Weiterbildung gehören nicht dazu. Zieh Urlaub, Feiertage und Krankheit ab, bevor du rechnest.

Muss ich Umsatzsteuer auf meinen Stundensatz aufschlagen?

Ja, wenn du umsatzsteuerpflichtig bist: 19 % auf den Nettostundensatz. Als Kleinunternehmer weist du keine Umsatzsteuer aus.

Warum liegt der Stundensatz so weit über dem Stundenlohn eines Angestellten?

Du zahlst Kranken- und Pflegeversicherung allein, hast keinen bezahlten Urlaub und trägst deine Kosten selbst. All das steckt im Stundensatz.

Ist die Altersvorsorge eingerechnet?

Nein. Plane sie in deinem Wunsch-Netto ein oder erhöh die monatlichen Kosten um deinen Sparbetrag. Als Selbstständiger zahlst du sie meist selbst.